Die besten Tipps zur Vorbeugung von Muskelkater

Aufwärmen nicht vergessen!

Vor dem Sport ist Aufwärmen angesagt. Bringen Sie den Körper auf Betriebstemperatur und lockern Sie die Muskeln. Leichtes Laufen auf der Stelle, dazu ein Stretching der wichtigsten Körperpartien – und schon kann es losgehen.

Das Trainingspensum langsam steigern

Beim Sport geht es nicht unbedingt immer darum, den Körper an seine Grenzen und darüber hinaus zu bringen. Wer sich überfordert, läuft Gefahr, dass kleinste Muskelverletzungen entstehen – also Muskelkater. Auch Zerrungen können Folge von einer zu intensiven sportlichen Belastung sein.
Also lieber Maß halten und das Training nur langsam Step by Step steigern.

Pausen einlegen

Wenn Sie merken, es wird zu viel, dann gönnen Sie sich und Ihrem Körper eine Pause. Falscher Ehrgeiz ist hier fehl am Platz. Beim Joggen gilt zum Beispiel gerade für weniger Trainierte: Immer mal wieder ein paar Minuten gehen, dann wieder leicht Joggen. Nach und nach können Sie dann die Gehphasen verkürzen und die Joggingphasen ausweiten. So gibt es am nächsten Tag keine böse Überraschung!

Ausreichend Trinken

Um die Muskulatur nach dem Training wieder zu lockern, empfiehlt es sich, dem Körper direkt nach dem Training viel Wärme zu gönnen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem heißen Bad? Hier kommen Körper und Seele nach dem Auspowern zur Ruhe. Alternativ darf es natürlich auch die Sauna sein. Hier werden Sie gleichzeitig angestaute Giftstoffe los und bringen das Immunsystem auf Trab.

Wärme nach dem Training

Bei Reinigungs- und Pflegeprodukten gilt die Devise: Weniger ist mehr. Verwenden Sie möglichst wenige Produkte und wählen Sie diese besonders sorgfältig aus. So sollten z. B. normale Seifen nicht verwendet werden, da sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut angreifen. Achten Sie darauf, dass Sie nur Einmaltücher verwenden, die keinen Alkohol und keine Duftstoffe enthalten. Auch bei der Auswahl der Windeln sollte stets auf eine gute Hautverträglichkeit geachtet werden.

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