Wenn die Muskeln Probleme bereiten: Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe

Wenn die Muskeln Probleme bereiten: Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe

Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe haben viele Gesichter. Sie können uns ganz plötzlich überkommen, wie es zum Beispiel beim Wadenkrampf der Fall ist oder sie können die Betroffenen über eine lange Zeit hinweg, beinahe kontinuierlich und gemeinsam mit anderen Symptomen begleiten, so wie es Patienten mit dem Fibromyalgie-Syndrom kennen.

Auch ein an sich harmloser Muskelkater zählt zu den typischen Muskelbeschwerden, die vor allem Profi – und Hobbysportler nur allzu gut kennen.

Nächtliche Wadenkrämpfe: Besonders häufig

Von Muskelkrämpfen im Allgemeinen sind vor allem Sportler und ältere Personen betroffen. Doch gerade vor dem unangenehmen nächtlichen Wadenkrampf ist niemand sicher. Man geht davon aus, dass fast jeder Zweite bereits die unangenehme Bekanntschaft mit einem nächtlichen Wadenkrampf gemacht hat. Denn es gibt eine Vielzahl von Ursachen für Wadenkrämpfe. Das Spektrum reicht von Überlastung über Schlafmangel bis hin zu Flüssigkeitsmangel. Was viele nicht wissen: Es gibt effektive Möglichkeiten, Wadenkrämpfe aktiv zu bekämpfen – zum Beispiel auf Basis des Naturstoffs Chininsulfat, der genau dort ansetzt, wo der Schmerz entsteht: Beim Übergang vom Nerv auf den Muskel.

Mehr über Muskelkrämpfe und Wadenkrämpfe lesen Sie hier.

Restless Legs Syndrom & Fibromyalgie Syndrom

Es gibt Grunderkrankungen, bei denen Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe neben anderen weiteren Symptomen auftreten können.

Das Restless-Legs-Syndrom zum Beispiel zeichnet sich durch eine unangenehme Ruhelosigkeit der Beine aus, die vor allem in Ruhe wahrgenommen wird. Ein unangenehmes Kribbeln und Ziehen in den Beinen ist ganz typisch beim Restless Legs Syndrom.

Beim Fibromyalgie Syndrom sind Schmerzen am ganzen Körper beinahe ständige Begleiter. Mal sind die Arme betroffen, mal die Beine. Etwa zwei Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Art der generalisierten Muskelverspannung. Man kann sagen, dass es sich hier um eine Art chronisch übererregte Muskulatur handelt, bei der die Neigung zu schmerzhaften Verspannungen bzw. auch zu Krämpfen deutlich erhöht ist. Lesen Sie hier mehr über das Fibromyalgie Syndrom.

Muskelkater: Nach dem Sport folgt das böse Erwachen

Weitaus weniger beeinträchtigend, aber durchaus lästig, ist der altbekannte Muskelkater. Im Gegensatz zu früheren Annahmen handelt es sich hierbei nicht um eine Ansammlung von Milchsäure im Muskel, sondern um winzig kleine Mikrorisse der Muskulatur.

Lesen Sie hier alles zum Thema Muskelkater inkl. Tipps zur Behandlung und Vorbeugung.

Muskelverspannungen: Schulterschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen & Co. als Folge einer verspannten Muskulatur

Bewegungsmangel, Stress, einseitige Belastung – all das sind Faktoren, die die Entstehung von schmerzhaften Muskelverspannungen begünstigen können. Häufige Folgen sind Schmerzen im Nacken, Schulterschmerzen und Rückenschmerzen.

Lesen Sie hier alles zum Thema Verspannungen.

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